Wir bieten - je nach Altersgruppe - verschiedene Maßnahmen an, welche das gemeinsame Ziel verfolgen, den Kindern Zugang zur musikalischen Bildung durch niedrigschwellige, möglichst breit gefächerte Angebote vor Ort zu ermöglichen. Dies geschieht im Rahmen der hier aufgeführten Maßnahmenkonzepte.

Wenn Sie für Ihre Schuleinrichtung Interesse an unseren musikalischen Bildungsangeboten haben, sprechen Sie uns bitte an.

Projekt-Übersicht

Konzeptskizze zur Installation eines Musikmärchentheater in der Schule

Kantappa möchte mit seiner Arbeit Kindern die Faszination gespielter Märchen und ungewohnter Musikerlebnisse nahe bringen. Grundsätzliches Ziel ist es, die noch nicht festgefahrenen Hör- und Sehgewohnheiten durch die Erfahrung sinnlicher und nachdrücklicher Kulturerlebnisse für die Schönheit des "Besonderen" zu sensibilisieren und ein wenig vor der Stupidität eines gewissen Mainstreamkonsums zu wappnen.

Vorrangig gilt es, sogenannte "qualitative" Musik zu vermitteln. Hierfür eignet sich besonders die Präsentation in dramaturgisch aufbereiteten Bühnenstücken, deren zeitlicher Umfang je nach Altersgruppe zwischen 30 und 60 Minuten liegen wird. Das avisierte Programm lässt sich grundsätzlich in folgende Kategorien gliedern:

  1. Adaptionen von Klassikern des Musiktheaters
  2. Kinderopern des 20. Jahrhunderts aus den Genre "Moderne Klassik" und "Neue Musik"
  3. Eigene Stücke und Kompositionen als zeitgenössische Bearbeitung bekannter Märchen- und Geschichtenmotive.

Für die Startphase sind hierbei folgend Werke zur Entwicklung eines Grundrepertoires vorgesehen:

  1. Tristan und lsolde nach Richard Wagner
  2. Sieben auf einen Streich.

Mit dieser Maßnahme werden den Teilnehmern die verschiedenen Instrumentenfamilien vorgestellt. Neben altersgerecht gehaltenen, kurzweiligen Beschreibungen, werden die Instrumente einzeln und als Familie gemeinsam durch charakteristische Musikstücke akustisch vorgeführt. Anschließend dürfen alle Teilnehmer unter Anleitung der Instrumentallehrer ebenfalls versuchen, einen Ton auf dem Instrument hervorzubringen.

Ziel ist es, die verschiedenen Facetten der Instrumentengattungen im akustischen und technischen Sinne zu demonstrieren. Außerdem wird durch die fachliche Anleitung zum Hervorbringen eines Tones ein Erfolgserlebnis erzeugt, welches eventuelle Berührungsängste abbaut und das Selbstwertgefühl stärkt.

Für diese Maßnahme werden keine Vorkenntnisse benötigt. Die Maßnahme richtet sich an ca. 30 Teilnehmer im Grundschulalter (von 6-10 Jahren) und soll innerhalb eines (Schul-) Jahres mit 6 Einheiten zu 120 Minuten umgesetzt werden. Zum Ende der Maßnahme soll ein Konzert (120 Minuten) mit möglichst vielen der vorgestellten Instrumente besucht werden.

Video-Beispiel: Eine Aufzeichnung dieses Workshops findet sich unten.

Viele Jugendliche verfügen über tablet computer. Mit dem Projekt „iPad, iPhone oder Android Geräte als Musikinstrument“ haben Jugendliche die Möglichkeit neue Klangerfahrungen zu machen. Das iPad (der tablet computer), iPhone oder andere Android Geräte dienen als Klangerzeuger (Synthesizer), Klangbearbeiter (Effektgerät) sowie  Controller (Steuerinstrument) und Produktionseinrichtung (z.B. Integration in ein Mischpultsystem).

Im Workshop wird die Einsatzmöglichkeit diese Geräte als Musikinstrument vorgestellt und die sich neu bietenden dreidimensionalen Kontrollfunktionen musikalisch erforscht.  Dabei werden neue Spieltechniken praktisch erfahrbar: Touchscreen (berührungsempfindliches Display, Touch-based controller) und Bewegungen des iPads im Raum werden zur Klangsteuerung (Device Motion controller). Auch die Möglichkeiten der live-elektronischen Erweiterung von Instrument und Stimme in Verbindung mit dem iPad werden erkundet.

Damit die Impulse aus der begrüßenswerten Pilotförderung des Projektes auch nachhaltig weiter entwickelt werden können, bedarf es entsprechender Anschlussmaßnahmen: So eröffnet die Nutzung des iPads als Musikinstrument auch Musizieren mit anderen. Hier bieten sich Chancen z.B. in Verbindung mit traditionellen Instrumenten musikalische Interaktion und kreative Dialoggestaltung bzw. nonverbale Kommunikation zu erleben. Medienkompetenz bekommt so eine ganz neue zusätzliche Dimension.

In Zeiten, wo "mp3" und "iPod" Synonyme der jungen Generation für den Umgang mit Musik geworden sind, bedarf es einer entsprechenden Antwort und eines Angebotes, diese technischen Errungenschaften auch kreativ zu nutzen. Das Gestalten von Musik bzw. der kreative Umgang mit Klang und Computer stehen im Mittelpunkt des Workshops.

Es werden die Möglichkeiten digitaler Audiobearbeitung erklärt, wobei das selbständige, kreative Arbeiten und das „Komponieren“ mit dem Computer im Vordergrund steht. Was mit klassischer Musik beginnt (Hörbeispiele, Infos), soll zu einer selbständigen Klang-Entdeckungsreise führen, ein individuelles Klang- bzw. Hörbewusstsein fördern und dabei gleichzeitig digitale Audiotechnik miteinbeziehen. Die Teilnehmer/innen kreieren ihre eigenen Remixes, "Sound-Logos", Kollagen oder Songs.

Vorkenntnisse: Keine speziellen, Basiskompetenzen am Computer.

Dieser Workshop richtet sich an alle, die Songs schreiben und arrangieren wollen. Im Rahmen des Seminars wird ein Song komponiert, aufgenommen und arrangiert, so dass die Teilnehmer alle praktischen Aspekte bei der Umsetzung kennen und verstehen lernen. Komposition und Arrangement sind zwei sehr individuelle Vorgänge, die auf vielen Wege beschritten werden können und sollen. In dem Praxis-Workshop ist das Ziel der Weg und nicht umgekehrt.

Im Rahmen des Seminars nehme ich Euch an die Hand und gehe mit einen Teil dieses Weges, indem wir einen Song von der Idee bis hin zum fertigen Arrangement zusammen entwickeln und dabei zeige ich alle Tipps & Tricks, zum Beispiel optimales Drumprogramming, Voicing, Shifting aber auch Fills und Melodieentwicklung. Aber auch Themen wie Gitarren- und Gesangs-Aufnahme sowie optimales Editing werden angesprochen, ebenso Effekteinsatz und Mixing, da diese in der heutigen Zeit eng mit dem Kompositionsprozess verknüpft sind.

Der Einsatz von Musiksoftware als Lernprogramm gewinnt in dem Maße an Bedeutung, in dem eigentliche Notationsprogramme mit Musiktheorie angereichert werden. Dabei sind Harmonielehre und Kompositionslehre wesentliche Bestandteile neuer Entwicklungen.

Computer können auch bei Kompositionen und Arrangements sehr viel Zeit einsparen. Dabei sollen von der Musiksoftware nicht die schöpferischen oder kreativen Arbeiten beim Komponieren übernommen werden, sondern in erster Linie arbeitsintensive und technische Teile, wie sie bei einer Orchester- oder Big Band-Bearbeitung erforderlich sind.

Alles, was in der Musik mit Regeln beschrieben werden kann, ist für ein Musikprogramm ein durchaus akzeptables Einsatzgebiet. Die Geschwindigkeit mit der z.B. Bläsersätze mit optimaler Stimmführung errechnet werden können, ist heute sehr beeindruckend.

Band-in-a-Box bietet sowohl für das eigene tägliche Üben als auch im musikpädagogischen Bereich so viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten wie kaum eine andere Musiksoftware. In Minutenschnelle erstellen Sie ein Arrangement, zu dem Sie selbst oder Ihre Schüler und Musikgruppen mit Begeisterung singen und musizieren werden. Beim Instrumentalunterricht steht die "Virtuelle Band" bei Bedarf unterstützend zur Verfügung. Selbst Gehörbildung wird mit Band-in-a-Box zum Lern-Vergnügen. Auch wenn Sie eine komplette Songproduktion planen, kann diese in allen Produktionsschritten – von der Aufnahme (MIDI und Audio), über das Mastern bis hin zur CD-Produktion - mit der dieser Software realisiert werden. Über 800 Styles aus den Bereichen Rock, Pop, Jazz und Volksmusik lassen Sie für jeden Song ein passendes Arrangement finden.

In diesem Workshop werden Sie Schritt für Schritt in die MIDI- und Audiofunktionen des vielseitigen Programms eingeführt und lernen zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für Unterricht und Selbststudium kennen. Gern sollten Sie ggf. Ihr Instrument mitbringen. Eine intensivere Instrumentalarbeit findet in dem nächsten Workshop statt.

Wer Improvisieren erlernen will, muss vor allem eines tun: Üben, Üben, Üben. Und das funktioniert am leichtesten mit einer digitalen Begleitband, die ordentlich groovt, ein raffiniertes Konzept verfolgt und willig die favorisierten Begleitungen immer und immer wieder spielt. Eine reale Begleitband kommt dabei schnell an ihre „mentalen“ Grenzen und wird bei jeder Wiederholung etwas an Enthusiasmus verlieren. Diese Problematik kann man mit Band-in-a-Box sehr gut umgehen, denn die virtuelle Band zeigt in dieser Hinsicht keine Abnutzungserscheinungen. Auch die x-te Wiederholung wird klaglos gespielt, so dass der "Improvisateur" nach Gusto studieren kann.

Wenn die virtuelle Band "aufgestellt" ist, geht es an die Improvisationsmodelle. Hier hat sich die pentatonische Herangehensweise bewährt. Mit der Pentatonik kann man gerade als Einsteiger ausgezeichnet eigene Melodien entwickeln, denn die Tonfolgen klingen immer richtig. Das ermöglicht ein völlig unverkrampftes Improvisieren mit der Folge, dass man den Kopf für schöne Phrasierungen und Tonbildung frei hat. Darüber hinaus kommen aber auch andere interessante Skalen zum Einsatz.
Diese Form des lockeren und freien Spiels kann sehr schnell erlernt werden und bildet die Voraussetzungen dafür, interessante Licks und Riffs in das persönliche Spiel zu integrieren. Es gibt eine Reihe von Licks, die in der Grundform praktisch von jedem Musiker, insbesondere Jazz- und Blues-Musikern, beherrscht werden. Die Kunst besteht darin, die Wendungen in das eigene Spiel zu integrieren und einen eigenen Stil zu entwickeln.

Wir werden uns mit interessanten Licks und mit der Bildung melodischen Motiven beschäftigen und diese so lange spielen, bis sie automatisch in das eigene Spielrepertoire übergehen. Dabei steht besonders der melodische Aspekt im Vordergrund, der ein improvisiertes Solo erst richtig interessant für den Zuhörer macht. Wenn das Tonmaterial in Fleisch und Blut übergegangen ist, kann man auf professionellem Niveau improvisieren und eigene Linien entwickeln. Die im Kurs erarbeiteten Licks und Motive kommen aus dem Jazz, Rock und dem Blues, können aber stilübergreifend eingesetzt werden. Das Lick-Repertoire bildet sozusagen den „Grundwortschatz“ für ein entspanntes und dynamisches Improvisieren auf einem höheren musikalischen Niveau. Der Kurs legt den Schwerpunkt auf die musikalischen Zusammenhänge, daher werden auch harmonische Grundlagen erläutert. Die Grundlagen, wie man für diese Zwecke Band-in-a-Box bedient, werden in diesem Improvisationskurs aber erklärt.

Der Kurs ist geeignet für noch wenig und für weiter fortgeschrittene Instrumentalisten. Als Multiinstrumentalist kann ich Euch bei vielen Instrumenten unterstützen. Allerdings sollten hinreichend eigene Grundkenntnisse für erste Improvisationsversuche vorhanden sein. Instrumente bitte mitbringen.

Notensetzen ist eine komplizierte Angelegenheit? Das könnte man meinen, denn die unterschiedlichen Anforderungen, die an professionelle Notensatzprogramme gestellt werden, reichen von der Solostimme mit Liedtext bis zu mehrstimmigen Klaviersätzen, vom Jazztrio bis zum Symphonieorchester, von Stichnoten bis zu speziellen Jazzfonts. Und anschließend soll das Programm die Noten auch noch in akzeptabler Qualität akustisch wiedergeben.

Notensatz Programme beherrschen dieses alles und bieten darüber hinaus einen ausgeklügelten Bedienkomfort, so dass auch Anfänger/innen schnell mit dem Programm zurecht kommen. Im Workshop werden die vielfältigen Funktionen vorgestellt und die grundlegenden Arbeitsschritte trainiert, so dass die Weiterarbeit zu Hause kein Problem darstellen sollte.

Geübt wird an Vorlagen des Referenten und an mitgebrachten Partituren der Teilnehmer/innen. Auch grundlegende Themen wie Installation, Verkabelung sowie weiterführende Themen wie Einscannen von Noten und Schnittstellen zu anderen Programmen (Import/Export) können bei Bedarf behandelt werden.

Elektroakustische Musik und experimentelles Komponieren mit Mikrofon, Computer und Lautsprecher. Wie klingt unsere Umgebung? Wie klingen Alltagsgeräusche, wenn man sie aufnimmt oder mit einem Mikrofon verstärkt? Kann man mit diesen Klängen und Geräuschen Musik komponieren?

Während des Workshops werden die Teilnehmer aus diesen Klängen verschiedene kurze Kompositionen entwickeln, mit Hilfe von Software, die anschließend auch zu Hause benutzen werden kann.

Video-Beispiel: Eine Aufzeichnung dieses Workshops findet sich unten.

Musik- und Geschichtserfahrung als Prozess

Die Oper "Brundibar" von Hans Krasa und Adolf Hoffmann nimmt im Repertoire des klassischen wie zeitgenössischen Musiktheaters für Kinder eine Ausnahmestellung ein. Denn die einfache wie schöne Geschichte von der Begegnung Anninkas und ihres kleinen Bruders mit dem Leierkastenmann Brundibar kündet nicht nur vom Sieg der Solidarität über das Böse.

Die im und für das KZ Theresienstadt, d.h. die dort lebenden Menschen geschriebene und 1943 im Lager aufgeführte Kinderoper ist auch ein besonders bewegendes Dokument aus der Zeit des deutschen Faschismus. Somit bietet dieses Märchen nicht nur eine anrührende Geschichte in schönen Klängen sowie eine anspruchsvolle musikpädagogische Vermittlungssubstanz, sondern eben einen sehr guten, weil emotionalen Ansatz, Kindern jenes bedrückende Kapitel unserer doch noch jüngeren Geschichte nahe zu bringen.

Um dieses Ziel zu erreichen, soll mit einer Gruppe von Kindern einer Klasse über nahezu ein Schuljahr hinweg gemeinsam erarbeitet und dann zum Ende des zweiten Schulhalbjahres aufgeführt werden.

Eine multimediale Klanginstallation und Bühneninszenierung in 16 Bildern nach Mussorgsky und Kandinsky, neu bearbeitet für Musikklasse, eine Kunstklasse und Elektronik.

Von Maurice Ravel inspiriert, der für das Klavier geschriebene Musik kongenial orchestrierte, kam die Idee alle zehn Charakterstücke im Sinne der heutigen Zeit und speziell für die konkrete schulische Besetzung neu zu komponieren, zu instrumentieren und de-komponieren. Aus der Zusammenarbeit mit den Schülern, die für das Visuelle zuständig sind, gelingt es, nicht nur als abstrakte Bühnensynthese, sondern auch für die Erlebnisse Mussorgskys, eine "reine musikalische Form" zu finden.

Die von Kandinsky erdachte Inszenierung in 16 Bildern war eine Folge von plastischen Bühnenereignissen, die aus in Bewegung gesetzten geometrischen Formen, Farben, Linien und Beleuchtungseffekten geschaffen wurden und in denen die Rolle des "Akteurs", einer menschenähnlichen Marionette oder einer Schattenfigur, minimal ist.

Wir möchten Filme präsentieren, die man nicht ständig zu sehen bekommt. Zudem haben wir die Erfahrung gemacht, dass sich auch ein junges Publikum für Stummfilme begeistern lässt, wenn es gelingt, auch mit Hilfe der neuen musikalischen Technologien eine Vertonung gemeinsam mit den Schülern zu entwickeln, die eine Brücke zur Gegenwart schlägt.

Die improvisierte Vertonung eines Stummfilmes lässt die Filme in ganz besonderem Maße wieder zum Leben erwachen. Die Musik hebt die Handlung auf eine neue übergeordnete Ebene, d.h. sie kommentiert nicht, sondern fängt Stimmungen und Spannungen des dramaturgischen Verlaufes der Filme ein.

Dies ist ausschließlich mit Musik möglich, die direkt zum Film erfunden und gespielt wird. Der historische Wert der Filme wird somit in der Aufführung mit der Gegenwart verbunden. In der musikalischen Improvisation geschieht dies besonders eindrucksvoll, da Musiker und Publikum gemeinsam in den Prozess der Filminterpretation eingebunden werden.

Zunächst stellen wir die Instrumente vor, die wir spielen und geben Hörbeispiele, bzw. zeigen auf, was musikalisch möglich ist. Wir haben viele ungewöhnliche Musikinstrumente aus aller Welt, die mithilfe von Technologie neue, interessante Hörerlebnisse bieten.

Im nächsten Schritt schaffen wir eine rhythmische, harmonische Struktur, die es den Schülern ermöglicht, musikalisch zu partizipieren und zu interagieren. Die Schüler sind eingeladen, ihre eigenen Instrumente mitzubringen, und diese mit uns in einem neuen, musikalischen Kontext auszuprobieren. Darüberhinaus ist es möglich, ein Stück zu erschaffen - mit harmonischer oder modaler Struktur - das den Zugang zur Weltmusik aufzeigt. Diese Herangehensweise bietet den Schülern eine sehr gute Möglichkeit, auf spielerische Art und Weise, die Improvisation kennenzulernen und auszuprobieren.

Wir unterrichten bilingual - wir sprechen mit den Schülern auf Englisch und auf Deutsch, wenn gewünscht auch auf Russisch, um zu erklären und zu erläutern, was wir tun. Dies reflektiert unseren multikulturellen Hintergrund und die internationale Popularität der Weltmusik.